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Meer­busch, Dor­ma­gen (ots) Am Don­ners­tag (03.03.), gegen Mit­tag, stand ein Unbe­kann­ter vor der Tür einer lebens­äl­te­ren Meer­bu­sche­rin am Wei­ßen­ber­ger Weg, der ihr ver­kün­de­te, er müs­se die Roh­re im Bade­zim­mer überprüfen. 

Sie gewähr­te ihm dar­auf­hin Zutritt zu ihrer Woh­nung. Der Unbe­kann­te öff­ne­te in ihrem Bei­sein noch ande­re Türen, bevor er sich kurz dem Bade­zim­mer wid­me­te. Im Anschluss ver­ab­schie­de­te er sich. Im Nach­hin­ein muss­te die Senio­rin fest­stel­len, dass offen­bar eine zwei­te Per­son unbe­merkt in die Woh­nung gelangt war, denn es fehl­ten zwei Schmuckschatullen.

Der unbe­kann­te Mann soll etwa 40 bis 45 Jah­re alt und cir­ca 170 Zen­ti­me­ter groß gewe­sen sein. Er sprach mit Akzent und hat­te dunk­le, kur­ze Haa­re. Zudem war er dun­kel gekleidet.

Am Frei­tag (04.03.), gegen 17:15 Uhr, klin­gel­te es an der Woh­nungs­tür eines Seni­ors an der Carl-Duis­berg-Stra­ße in Dor­ma­gen. In die­sem Fall waren es zwei Unbe­kann­te, die dem Dor­ma­ge­ner erzähl­ten, sie hät­ten den Auf­trag, die Was­ser­lei­tun­gen zu über­prü­fen. Unter die­sem Vor­wand erschli­chen sich die bei­den Tat­ver­däch­ti­ge Zugang zur Woh­nung und dreh­ten dort die Was­ser­häh­ne auf.

Einer der bei­den for­der­te den Seni­or auf, im Bade­zim­mer beim Wasch­be­cken im Bad ste­hen zu blei­ben. Da das dem lebens­äl­te­ren Dor­ma­ge­ner selt­sam vor­kam, woll­te er den Raum ver­las­sen, wur­de jedoch von dem Tat­ver­däch­ti­gen dar­an gehin­dert. Dar­auf­hin begann der Seni­or, laut um Hil­fe zu rufen. Das Duo flüch­te­te aus der Woh­nung – mit einer blau­en Kas­set­te mit Schmuck und Bar­geld, die nicht ihnen gehörte.

Die bei­den Män­ner hat­ten bei­de schwar­ze Haa­re und tru­gen graue Arbeits­klei­dung. Das Aus­se­hen des einen, der auch mit leich­tem Akzent sprach, beschrieb der Zeu­ge als „tür­kisch“, das des ande­ren als „deutsch“.

Das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 12 hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men und sucht Zeu­gen. Wer Hin­wei­se geben kann, wird gebe­ten, sich unter der Num­mer 02131 300–0 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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