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Jüchen (ots) Immer wie­der kommt es, gera­de in länd­li­chen Gebie­ten, zu gefähr­li­chen Situa­tio­nen, wenn Wild­schwei­ne, Rehe oder ande­re Tie­re des Wal­des über die Fahr­bahn laufen. 

Die Fol­gen eines Zusam­men­sto­ßes zwi­schen Auto und Wild wer­den oft­mals unter­schätzt. Ein 20 Kilo­gramm schwe­res Reh hat bei einer Kol­li­si­on mit Tem­po 100 ein Auf­schlag­ge­wicht von fast einer hal­ben Ton­ne. Kraft­fah­rer soll­ten sich die­ser Gefahr bewusst sein.

Vor allem an Stre­cken mit dem Schild „Ach­tung, Wild­wech­sel“, soll­ten die Geschwin­dig­keit und die Brems­be­reit­schaft ange­passt wer­den. Lässt sich ein Zusam­men­prall mit dem Wild trotz­dem nicht mehr ver­mei­den, raten Exper­ten dazu, das Lenk­rad gut fest­zu­hal­ten und nicht unkon­trol­liert auszuweichen.

Denn hier­bei besteht die Gefahr, dass man die Kon­trol­le über das Fahr­zeug ver­liert und mög­li­cher­wei­se sich und ent­ge­gen­kom­men­de Ver­kehrs­teil­neh­mer gefährdet.

So gesche­hen am Diens­tag­abend (16.11.). Gegen 20:30 Uhr kam eine jun­ge Kor­schen­broi­che­rin mit ihrem Auto auf­grund eines Aus­weich­ma­nö­vers auf der Land­stra­ße 32 nach links von der Fahr­bahn ab. Ihre Fahrt ende­te in einem Feld. Die 24-Jäh­ri­ge und ihr Bei­fah­rer wur­den für eine medi­zi­ni­sche Betreu­ung in ein umlie­gen­des Kran­ken­haus gebracht.

Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at in Gre­ven­broich hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

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